Probleme mit meinem Peugeot 2008 Teil 2

Vor einigen Wochen habe ich über diverse Probleme von meinem Peugeot 2008 berichtet.

Mittlerweile sind alle Probleme gelöst, und ich möchte euch sagen, wie ihr die Probleme löst, wenn ihr die selben haben solltet…

Da Mein Peugeot 2008 schon im ersten Service war, habe ich den KFZ-Meister darum gebeten, zu schauen, ob es ein Update gibt für den Boardcomputer, Navi-Karten und alles andere, was darauf läuft.
Und siehe da: Es gab eins! Im changelog von Peugeot steht zwar nicht ein Problem von meinem Peugeot 2008 als gelöst drin, allerdings sind alle meine Probleme seit dem Update weg. Selbst 32GB USB-Sticks schluckt er jetzt ohne Macken, obwohl Peugeot nur bis 8GB offiziell freigibt…

Also ab in die Werkstatt mit eurem Franzosen und das Update einspielen lassen!

 

Spaziergang

Letzten Sonntag Nachmittag waren meine Freundin und ich etwas spazieren. Da wir 3 Hunde zuhause haben, haben wir diese natürlich mitgenommen. Gleichzeitig habe ich die Gelegenheit genutzt, um mein neues Nikon 50/1.8D an meiner Olympus OM-D zu testen.

Rausgekommen sind die folgenden Bilder. Der Fokus und die Blende sitzen nicht perfekt, aber da ich alles manuell gemacht habe, die Hunde sich bewegt haben und ich während dem fotografieren noch einen Hund festhalten musste, ist das verkraftbar. Mir gefallen die Bilder, und Feedback darf wie immer gerne abgegeben werden.

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Chamäleon

Bei uns war gestern sehr gutes Wetter. Und da bei uns im Haus ein Chamäleon wohnt, habe ich doch die Chance genutzt und es mal abgelichtet. Ich muss sagen, dass diese Tiere ein sehr gutes Motiv abgeben.

Das ist dabei rausgekommen:

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Was meint ihr dazu?

1 Jahr Deutschland

Es ist kein Geheimnis, dass ich erst seit Mitte 2013 in Deutschland wohne. Und heute ist es genau ein Jahr her, seit ich hier bin. Das letzte Jahr war turbulent, gab viel zu tun, aber es gab auch schöne Momente und ich möchte euch hier berichten, was alles passiert ist. Da ein gewisser Olli gerne einen schweizerdeutschen Beitrag lesen will, findet ihr den Beitrag unten nochmal in meiner Muttersprache.

Als ich mich Anfang 2013 entschlossen habe, nach Deutschland auszuwandern, haben mich viele für verrückt gehalten, da es sehr ungewöhnlich ist von der Schweiz nach Deutschland zu ziehen. Es gibt eigentlich auch nur einen Grund, warum ich das gemacht habe, nämlich meine Freundin.

Natürlich musste ich mich erst einmal informieren, was für Papiere ich dafür benötig und wie das ganze mit dem Umzug abläuft etc.
Kurzerhand nahm ich das Telefon in die Hand und habe die ganzen Ämter angerufen. Ich war erstaunt, wie einfach das eigentlich ist. Für mich als Doppelbürger (Schweiz und Österreich) war es also nichts anderes, als:

  • Umzug
  • Meldung auf dem Einwohnermeldeamt
  • Meldung bei der Schweizer Botschaft als Auslandschweizer
  • Umschreiben des Führerscheins auf einen EU-Führerschein
  • Beantragen einer Lohnsteuerkarte
  • Versicherungen abschliessen

Das wars auch schon – mehr ist es nicht. Der ganze Stress mit Visum, Arbeitsbewilligung etc. blieb mir durch die österreichische Staatsbürgerschaft zum Glück erspart.

Etwas aufwendiger gestaltete sich der Umzug, da ich kein Geld hatte um einfach mal ein internationales Umzugsunternehmen anzuheuern. Das Vorgehen für den Zoll ist einfach, aber es ist viel Aufwand, da man eine Liste ausfüllen muss, was man alles umzieht. Damit fährt man dann zum Zoll und meldet den ganzen Krempel als sogenanntes Übersiedlungsgut an.
Zum Schluss kam dann bei mir noch das Auto, welches man – mit der Pflicht, es mindestens 1 Jahr zu behalten – mehrwertsteuerfrei mitnehmen darf. Man meldet es einfach am Zoll ebenfalls als Übersiedlungsgut an, bezahlt im voraus die KFZ-Steuer für 1 Jahr und bekommt dann eine Unbedenklichkeitsbescheinigung, die einem erlaubt, das Fahrzeug in Deutschland zu bewegen, auch wenn es streng genommen keine Zulassung mehr hat.
Mit dieser Bescheinigung fährt man dann zum TÜV, um einen Paragraph 21 zu machen – also eine Vollabnahme für ein Import-Fahrzeug.

Ich erwähne jetzt hier nicht, dass man noch die ganzen Verträge, die man hat, kündigen muss. Dass sollte allen hoffentlich klar sein…

Mit diesen Informationen habe ich also meinen Umzug geplant, da ich weder Urlaub noch sonstige freie Tage hatte, und der Zoll immer sehr früh schliesst.

Los ging es mit der ersten Ladung Umzugskrempel.
Da ich einen Pickup hatte, gestaltete sich die Beladung eher unproblematisch: Alles draufwerfen, eine Schutzplane drüber, Ladung sichern, fertig. Das ganze ging alleine gut in 2 Stunden.
Danach ging es darum, die Liste für den Zoll auszufüllen, damit die wissen, was ich umziehe, ohne dass die Plane runtergerissen werden muss. Das ausfüllen dieser Liste hat sage und schreibe 4 Stunden gedauert, da ich ebenfalls alle Belege zusammensuchen musste, damit ich auch beweisen kann, das der ganze Krempel auf legalem Weg erworben wurde.

Los gehts!

Die erste Ladung war also auf dem Weg zum Zoll. Natürlich im Feierabendverkehr. Die Zeit im Stau verging und die Öffnungszeit des Zolls neigte sich dem Ende. Zum Glück habe ich es noch rechtzeitig geschafft.
Der Zoll mochte mein Auto noch nie besonders, da es etwas auffälliger als andere ist. Kaum am Zoll angekommen wurde ich schon aufgefordert, die Fahrzeugpapiere zu zeigen. Die Blicke der Zollbeamten vielen ständig auf die Felgen, da sie mit 17″ nicht gerade klein sind, schön glänzen, wenig Gummi und eine auffällige Form haben. Sie waren dann doch etwas enttäuscht, als sie sahen, dass sie im Fahrzeugschein eingetragen sind.
Da das Karma bekanntlich zurückschlägt, ging es nun um die Ladung auf der Brücke. Die Zollbeamten baten mich, rechts ranzufahren, um im Zollgebäude die Papiere unterschreiben zu lassen.
Ich war dann leicht genervt, als der Zöller nur „passt schon!“ sagte und einen Stempel auf die Unterlagen klatschte, nachdem ich die in stundenlanger Arbeit erstellt hatte. Das längste beim Zollbesuch war dann also die Wartezeit am Schalter.

Die Fahrt in Richtung neue Heimat verlief dann problemlos, abgesehen vom Stau bei Stuttgart und den Qualen, die mein Ford mitmachen musste über den Berg bei Mühlhausen im Täle. Zum Glück hatte mein Ford gute Reifen und eine abgedeckte Ladung, denn es hat in Strömen geregnet.

Eine Woche später hiess es dann: Ladung 2!

Also wieder alles auf den Ford, Papiere ausfüllen und losfahren. Diesmal habe ich allerdings die Papier wesentlich ungenauer ausgefüllt, da ich keine Lust hatte mir wieder sinnlos Aufwand zu machen.
Und siehe da: Keine Probleme beim Zoll!

Die Fahrt nach dem Zoll war dann jedoch wieder die selbe: Stau bei Stuttgart, Qualen über den Berg und Regen ohne Ende.

Wieder eine Woche später war dann die dritte und letzte Ladung dran.

Wieder alles aufladen, überdecken, anschnallen, Papiere ausfüllen und losfahren.
Beim Zoll angekommen war das mit den Papieren wieder schnell erledigt und es ging darum, die KFZ-Steuer für das Auto zu bezahlen. Hier muss man zwingend bedenken, dass es zwar in Deutschland verschiedene Sätze für die KFZ-Steuer gibt, der Zoll diese Unterscheidung noch nicht machen kann, da alle Papiere aus der Schweiz ungültig werden.
Für mich bedeutete das, dass ich an Ort und Stelle KFZ-Steuer für 1 Jahr bezahlen musste, und zwar 26€ pro 100ccm, was bei meinem 2.3l Benziner über 600€ macht.
Da mein Ford 2301ccm hat, durfte ich natürlich 24 mal 26€ bezahlen…
Mit der Unbedenklichkeitsbescheinigung in der Hand lief ich also zum Auto und fuhr los – alles aus der Schweiz war nun in Deutschland und meiner Zukunft hier konnte aus Sicht des Zolls nichts mehr im Weg stehen.

Und wieder – wie könnte es auch anders sein – gab es in Stuttgart wieder Stau bei Stuttgart und Regen während der ganzen Fahrt.

An meinem neuen Wohnort angekommen ging es nun darum, mich sauber anzumelden.

Aufgrund meiner zwei Staatsangehörigkeiten bin ich seit meiner Geburt Schweizer und Österreicher, und seit es die EU gibt auch automatisch EU-Bürger.
Da ich nicht wusste, als was ich mich anmelden soll – als Schweizer oder als Österreicher – habe ich kurz auf dem Einwohnermeldeamt angerufen und nachgefragt.
Ich fand die Unterhaltung mit dem netten Herren aus dem Osten etwas merkwürdig, weshalb ich sie euch nicht vorenthalten möchte:
Ich: „Guten Tag. Ich bin von der Schweiz nach Deutschland gezogen und möchte wissen, wie ich mich anmelden muss. Können Sie mir das sagen?“
Herr auf dem Amt: „Guten Tag. Sie melden sich einfach auf dem Einwohnermeldeamt an, danach gehen Sie zur Schweizer Botschaft in ihrer Nähe.“
Ich: „Und wie melde ich mich an – als Schweizer oder als Österreicher? Wenn ich mich als Österreicher anmelden muss, muss ich nochmal in die Schweiz fahren und die österreichischen Papier beantragen, da ich keine besitze…“
Herr auf dem Amt: „Das ist egal. Wenn Sie freundlich und höflich sein wollen, melden Sie sich als Schweizer an, ansonsten als Österreicher.“

Ich wusste nicht, ob ich lachen soll oder nicht, da ich diesen Scherz doch etwas krass fand. Vorallem von einem Herrn aus dem Osten.

Also auf zum Einwohnermeldeamt. Mit dem Arbeitsvertrag noch kurz meine Wohnadresse bestätigt war das ganze auch durch. Danach mit der Bestätigung vom Einwohnermeldeamt in die 100km entfernte Botschaft, um mich als Ausland-Schweizer anzumelden, damit war das Thema auch erledigt.

Anschliessend ist das Thema durch und man kann ganz entspannt zur Krankenversicherung, anschliessend beantragt man eine Lohnsteuerkarte. Danach kann man alles machen, was man möchte. Verträge abschliessen, Bankkonto eröffnen etc und Krempel kaufen.

Als nächstes ging es darum, mein Auto anzumelden.
Kurzerhand habe ich also beim TÜV angerufen und nachgefragt, welche TÜV-Niederlassung in meiner Nähe einen Paragraph 21 durchführen können, da dies anscheinend nicht alle können.

Also rein ins Auto und ab zum TÜV.

Beim TÜV angekommen musste ich dem Typen erstmal erklären, dass ich zuerst nur wissen möchte, was evtl. Probleme machen könnte, da sich die Herren auskennen und auf einen Blick sehen, was nicht zugelassen werden kann, bevor er überhaupt anfängt den Paragraph 21 zu machen.

Ein kurzer Blick unter die Motorhaube und ein gründlicher Gang um das Auto brachte den Herren dazu, den Kopf zu schütteln.
Felgen, Lichter, Frontscheibe, Nebelschlussleuchte, etc. kritzelte er auf einen Schreibblock und kam anschliessend zu mir.

Die Nachrichten waren düster. Weder die Felgen, noch die Frontscheibe und die Frontscheinwerfer haben ein E-Prüfzeichen. Der nette Mann hat mir dann erklärt, dass alles in Deutschland ein E-Prüfzeichen haben muss, ansonsten gibt es keine Zulassung.

Ich ging mit diesen Informationen ging ich nach Hause und habe mich im Internet informiert und noch diverse male mit dem TÜV telefoniert. Am Schluss kam folgendes raus:

  • Die Alu-Felgen bekommen keine Zulassung, da sie kein E-Prüfzeichen haben und es auch kein Festigkeitsgutachten von Deutschland gibt
  • Die Frontscheinwerfer bekommen keine Zulassung, da sie kein E-Prüfzeichen haben. Hier kann ein Experte vom TÜV eine Einzelabnahme machen, sollte es vom Hersteller keine freigegebenen Scheinwerfer mit E-Prüfzeichen geben
  • Nebelschlussleuchte muss nachgerüstet werden
  • Vom TÜV muss bei einer Dienststelle ein Datenblatt vom Auto beantragt werden
  • Es müssen Felgen beschafft werden, die ein E-Prüfzeichen haben

Daraus ergibt sich folgende Preisliste:

  • Pauschalbetrag für einen Paragraph 21: 180€
  • Zuschlag für das beantragen des Datenblatt: 100€
  • Nachrüsten Nebelschlussleuchte: 50€
  • Felgen mit E-Prüfzeichen: 4x 150€
  • Wuchten der vorhandenen Reifen: 4x 17,50€
  • Frontscheinwerfer mit Standlicht: 250€
  • Einzelabnahme für die Frontscheinwerfer: 600€

Summe: 1850€

Sind wir mal ehrlich. Spinnen die? Die wollen 1850€ für einen TÜV haben?
Da ich nicht bereit war, so viel zu bezahlen, habe ich mich nach langem hin und her entschlossen, mir ein neues Auto zu beschaffen.

Wesentlich einfach war das Umschreiben des Führerscheins.
Hier musste ich nur auf dem Einwohnermeldeamt ein Formular abholen, ausfüllen und damit zur Führerscheinstelle fahren.
Anschliessend wurde der originale, Schweizer Führerschein eingezogen. Dieser wurde dann geprüft, ob er auch auf legalem Weg erworben wurde.
Da dies bei meinem Führerschein der Fall war, wurde mir ein EU-Führerschein ausgestellt, den ich dann abholen konnte.
Da ich in der Schweiz noch die Probezeit hatte, wurde die in die deutsche Probezeit umgewandelt, was bedeutet, dass ich noch bis im April 2015 Probezeit habe.

Nun möchte ich noch gerne auf ein paar Punkte eingehen, die für mich neu sind, seit ich in Deutschland lebe.

Autoversicherung
In Deutschland ist ein Auto, welches häufiger gefahren wird, teurer in der Versicherung, als ein weniger häufig gefahrenes Auto gleicher Leistungsklasse. Somit kostet ein VW Golf in der Versicherung fast doppelt so viel wie ein Fiat Punto, da viel mehr davon fahren und somit das Risiko für einen Unfall höher wird. Weitere Faktoren für die Bewertung des Fahrzeugs sind natürlich die Leistung, der Basispreis und natürlich das Alter sowie die Kraftstoffart.
Ausserdem ist es in Deutschland möglich, eine KFZ-Versicherung abzuschliessen, die nur für eine Person gilt. Oder Nur der Halter und die Ehepartnerin. Oder alle über 23. Oder alle aus einem Haushalt.
Ganz ehrlich: Meiner Meinung nach ist das ein Witz. In der Schweiz ist ein Auto, welches versichert ist, versichert. Völlig egal, wer damit fährt, solange der einen Führschein hat. Es ist auch so, dass ein VW Golf so viel kostet, ein Audi A3 so viel und Peugeot 308 so viel – wie oft der gefahren wird, ist egal.

Käsekuchen
Ich komme ja aus dem Land der Schokolade und bin so einiges gewohnt, was sich Lindt und co. so ausdenken – aber Käsekuchen war selbst für mich abartig. Doch nach fast einem Jahr in Deutschland sagt mir meine Freundin, dass da gar kein Käse drin ist und der nur so heisst! Jetzt mal im Ernst: Spinnt ihr? Warum nennt ihr einen Kuchen Käsekuchen, wenn gar keiner drin ist?

Die Steuern
Ich war doch etwas überrascht, wie gross der Unterschied zwischen Brutto- und Netto-Gehalt ist. Doch man blickt relativ schnell durch und neu für mich ist, dass die Steuern direkt vom Gehalt abgezogen wird.
Ich muss sagen, dass ich das eine gute Idee finde. In der Schweiz ist jeder selber dafür verantwortlich, Anfang des Jahres die Steuern vom letzten Jahr zu bezahlen. Je nach dem wie das Jahr verlaufen ist, kann diese Summe ganz schön hoch ausfallen.

Das E-Prüfzeichen
Die Tatsache, dass nur Autoteile mit einem E-Prüfzeichen eine Zulassung bekommen, ist für mich krank. Der Hersteller testet doch das Zubehör, bevor er es auf den Markt bringt…

Alles in allem muss ich sagen, dass ich mittlerweile in Deutschland angekommen bin. Ich fühle mich hier wohl und lebe gerne hier. Die Diskussionen, warum ein Schweizer nach Deutschland zieht, führe ich zwar häufiger als mir lieb ist, jedoch sagen viele einfach: „Wo die Liebe hinfällt.“

Das war – kurz zusammengefasst – meine Umzugsgeschichte von der Schweiz nach Deutschland.

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Es isch kei Gheimnis, das ich erst sit mitte 2013 in Dütschland wohn. Und hüt isches genau 1 Johr her, sit ich do bin. S letzte Johr isch turbulent gsi, es het viel z tue geh, aber es het au schöni Moment geh und ich möcht eu do berichte, was alles passiert isch. De Schwizerdütsch Teil isch extra wegeme gwüsse Oli gschribe worde.

Woni mi Afang 2013 entschlosse han, dasi uf Dütschland uswandere will, hend mich viel für verruckt ghalte, wills eifach ungwohnt isch vo de Schwiz uf Dütschland zügle. Es git eigentlich au nur 1 Grund, wieso ich das gmacht han, und das isch mini Fründin.

Natürlich hani mi zerst mol müesse informiere, was für Papier ich bruch und wie das ganze mitem zügle ablauft und so witer. Churzerhand hani s Telefon id Hand gnoh und bi allne Ämter aglütet. Ich bin doch erstunt gsi, wie eifach das doch alles isch. Für mich als Doppelbürger (Schwiz/Österrich) isches also nüt anders wie:

  • Zügle
  • Melde ufem Iwohneramt
  • Melde uf de Schwizer Botschaft als Uslandschwizer
  • Umschribe vom Füehrerschi uf en EU-Füehrerschi
  • Atrag für e Lohnstüürcharte stelle
  • Versicherige abschlüsse

Das isches au scho – meh isches nid. De ganz Stress mit Visum, Arbetsbewilligung und so witer isch mier dank de österrichische Staatsbürgerschaft erspart blibe.

E chli ufwendiger het sich s zügle gstaltet, wili kei Geld gha han zum eifach mol e internationali Zügelfirma beufträge. S Vorgoh bim Zoll isch zwor eifach, aber es isch viel Ufwand, will mer e Liste usfülle muess, was mer züglet. Mit dere Liste fahrt me denn zum Zoll und meldet de ganz Grümpel als Übersidligsguet ah. Als letzts isch denn bi mier no s Auto cho. Das chamer ohni z verstüüre mitneh, mit de Vorussetzig, dases mindistens 1 Johr im Besitz blibt. Mer meldet s Auto eifach bim Zoll au als Übersidligsguet ah und zahlt KFZ-Stür für 1 Johr im vorus und chunt denn e Unbedenklichkeitsbeschinigung über, demit mer s Auto in Dütschland dörf bewege, obwohls streng gnoh jo kei Zuelassig meh het.
Mit dere Beschinigung fahrt mer denn zum TÜV und macht en Paragraph 21, also e Komplettabnahm für Import-Autos.

Ich erwähn jetzt do nöd, das mer die ganze Verträg womer het, rechtzitig künde muess, das sött hoffentlich allne klar si.

Mit dene Informatione hani denn mini Zügelaktion plant, wili kei Ferie oder sustige Freitäg gha han und de Zoll immer relativ früe zuemacht.

Agfange hani mit de erste Ladig Zügelsache.
Wili en Pickup gha han, het sich de Umzug eher unproblematisch dargstellt: Alles uf de Pickup wörfe, e Schutzplane drüber, Ladig sichere und fertig. Elei isch das in guet 2 Stund erledigt gsi. Nocher isches aber no drum gange, d Liste für de Zoll mache, damit die wüssend, wasi zügle, ohni dasi alles vom Pickup muess aberupfe. S usfülle vo dere Liste het 4 Stund brucht, wili au alli Beleg und so witer han müesse zemesueche, demit ich auch bewiise chan, das mier das au alles ghört.

Los gohts!

Di erst Ladig isch also ufem Weg zum Zoll gsi. Natürlich im Fürobetvercher. D ziit im Stau isch vergange und d Öffnigsziite vom Zoll sind langsam z end gange. Zum Glück hanis aber no rechtzitig gschafft. De Zoll het mis Auto no nie würklich möge, willer halt e chli uffälliger isch als anderi Autos. Chum bini acho bini scho ufgforderet worde zum d Autopapier zeige. D Blick vo de Zöllner sind ständig uf d Felge gfalle, wills halt mit 17” nid gad chli sind, schön glänzend, wenig Gummi und e uffälligi Form hend. Si sind denn doch chli entüscht gsi wo si gseh hend, dass si itreit sind.
Will s Karma bekannterwiis zruckschloht isches denn um d Ladig uf de Brugg gange. Die Herre vom Zoll hend mi bote, rechts anefahre und mit de Papier is Zollhuus laufe zum e Unterschrift hole. Ich bin denn liecht gnervt gsi, will de Zöllner nur es es “pass scho!” gseit het und en Stempel uf d Papier klatscht het, nochdem ich 4 Stund mit dem Zettel verbrote han. S längste a dem Zollbsuech isch d Warteziit bim Schalter gsi.

D Fahrt in Richtig neui Heimat isch denn problemlos gsi, usser de Stau bi Stuttgart und de Quale, wo min Ford het müesse mitmache über den Berg bi Mühlhausen im Täle. Zum Glück het mit Ford gueti Reife gha und e abdeckti Ladebrugg, will es het gregnet wie us Chübel.

E Wuche spöter hets denn gheisse: Ladig 2!

Also wieder alles uf de Ford werfe, Papier usfülle und losfahre.
Dasmol hani d Papier für de Zoll wesentlich weniger gnau usgfüllt, wili eifach kei Lust gha han mier sinnlose Ufwand z mache. Und was isch gsi? Genau, nüt! Kei Problem bim Zoll! D Fahrt nochdem Zoll isch denn gsi wie di letzt: Stau bi Stuttgart, Quale über de Berg und Rege. E wuche druf isch denn di letzt ladig drah gsi. Wieder alles uflade, überdecke, sichere, Papier usfülle und losfahre. Bim Zoll acho isch das mit de Papier denn wieder schnell erledigt gsi und es isch drum gange, d KFZ-Stür vom Auto z zahle. Do muess mer zwingend bedenke, das es in Dütschland zwor verschideni Sätz für d KFZ-Stür git, de Zoll die Unterscheidig aber no nid mache chan, will d Papier us de Schwiz ungültig werdend und de Zoll kei offizielli Papier het für d Bestimmig, wie hoch d Stür usfalle wird.
Für mich het das bedütet, das ich an Ort und Stell han müesse KFZ-Stür für 1 Johr zahle, und zwor 26€ pro 100ccm, was bimene 2.3l Benziner mol schnell über 600€ macht.
Will min Ford 2301ccm het, hani naütrlich müesse 24×26€ zahle…
Mit de Unbedenklichkeitsbeschinigung i de Hand bini also zrugg zum Auto und bin losgfahre. Alles vo de Schwiz isch jetzt in Dütschland und us Sicht vom Zoll stoht mim neue Lebe in Dütschland nüt meh im Weg.

Und wieder – wie hets au andersch chöne si – het Stau geh bi Stuttgart und Rege während de ganze Fahrt.

A mim neue Wohnort acho isches jetzt drum gange, mich azmelde.

Ufgrund vo mine zwei Staatsaghörigkeite bin ich sit Geburt Schwizer und Österricher, und sits d EU git au automatisch EU-Bürger.
Wili nid gwüsst han, als was ich mich amelde söll – als Schwizer oder Österricher – hani churz ufem Iwohneramt aglütet und nogfrogt.
I han d Unterhaltig mit dem nette Herr usem Oste doch chli komisch gfunde, und die wili eu nid vorenthalte:
Ich: “Grüezi. Ich bin vo de Schwiz noch Dütschland umzoge und will wüsse, wie ich mich amelde muess. Chönd si mier das sege?”
De Maa ufem Amt: “Grüezi. Si melden sich eifach ufem Iwohneramt ah, nocher gönd si uf d Schwizer Botschaft in ihrere Nöchi.”
Ich: “Und wie meld ich mich ah – als Schwizer oder als Österricher? Wenn ich mich als Österricher amelde muess, muesi nomol id Schwiz fahre, wili kei österrichische Papier besitze…”
De Maa ufem Amt: “Das isch egal. Wenn si fründlich und nett si wönd, meldend si sich als Schwizer ah, und sust halt als Österricher.”

Ich han denn nid gwüsst obi lache söll oder nid, wili de Witz doch chli krass gfunde han. Vorallem vomene Herr usem Oste.

Also los zum Iwohneramt. Mitem Arbetsvertrag no schnell d Wohnadresse bestätigt und erledigt. Mit de Bestätigung vom Iwohneramt zur Botschaft, zum mich als Uslandschwizer amelde, und somit isch das Thema au erledigt gsi.

Nocher isch das ganze abgschlosse und me chan ganz gmüetlich zur Chrankeversicherig mache und e Lohnstürcharte beaträge. Nochher chamer alles mache was mer will – Verträg abschlüsse, Bankkonto öffne und Grümpel chaufe.

Als nöchsts isches denn bi mier drum gange, s Auto azmelde. Churz bim TÜV aglütet zum nohfroge woni en Paragraph 21 mache chan, will offesichtlich nid alle Stelle sowas mache chan.

Also ab is Auto und los zum TÜV.

Bim TÜV acho hani denn dem Typ zerst mol müesse erkläre, dasi nur wüsse will, was evtl. Problem mache chönt, will sich die jo super uskennend und uf ein Blick gsend was kei Zuelassig überchunt, bevor ich überhaupt en Paragraph 21 mache will.

En churze Blick unter d Motorhube und en gründliche Gang ums Auto ume het de Herr dezue brocht de Chopf z schüttle. Felge, Liechter, Frontschibe, Nebeschlüsslüchte etc. heter uf de Block gschribe und isch zu mier cho.

D Nochrichte sind schlecht gsi. Weder d Felge, no d Frontschibe und d Schiwörfer hend es E-Prüefzeiche. De Herr het mier denn erklärt, dass in Dütschland alles es E-Prüefzeiche brucht, sust chunt mer kei Zuelassig über.

Mit dene Informatione bini also hei gange und han mich im Internet informiert und no mehrmols mitem TÜV telefoniert. Am Schluss isch folgendes usecho:

  • D Alu-Felge chömend kei Zuelassig über, will si kei E-Prüefzeiche hend und es git au kei Festigkeitsguetachte für Dütschland
  • D Frontschiwörfer chömend kei Zuelassig über, will si kei E-Prüefzeiche hend. Do chamer en Expert vom TÜV cho loh, wo e Einzelabnahm macht, wenns vom Hersteller kei passendi Schiwörfer git
  • Nebelschlusslüchte muess nogrüstet werde
  • Vom TÜV muess binere andere Dienststell es Dateblatt beatragt werde
  • Es müend Felge kauft werde, wo es E-Prüefzeiche hend

Us dem ergit sich folgendi Prisliste:

  • Pauschalbetrag für Paragraph 21: 180€
  • Zueschlag fürs Dateblatt: 100€
  • Nohrüste vonere Nebelschlusslüchte: 50€
  • Felge mit E-Prüefzeiche: 4x 150€
  • Wuchte vo de vorhandere Reife: 4x 17.50€
  • Frontschiwörfer mit Standliecht: 250€
  • Einzelabnahm für die Frontschiwörfer: 600€

Summe: 1850€

Sind mier mol ehrlich. Spinnend die? Die wönd 1850€ für en TÜV ha?

Will ich nid bereit gsi bin so viel Geld z zahle hani mi noch langem hin- und her entschlosse, mier es neus Auto z chaufe.

Wesentlich eifacher isch s Umschribe vom Füehrerschi.
Do hani nur müesse ufs Iwohneramt zum es Formular hole, usfülle und zur Füehrerschistell fahre. Dött git mer denn das Formular zeme mitem originale Füehrerschi ab und es wird überprüeft, ob de Füehrerschi au uf legalem Weg erworbe worde isch.
Will das bi mier de Fall gsi isch, hani denn en EU-Füehrerschi übercho, woni 10 Täg spöter han chöne abhole. Will ich in de Schwiz noch Probeziit gha han, wird die 1:1 in di dütsch Probeziit umgwandlet, was für mich heisst, dasi no bis im April 2015 Probeziit han.

Jetzt möchti no gern uf e paar Pünkt iigoh, wo für mich neu sind, sit ich in Dütschland leb.

Autoversicherig
In Dütschland isch es Auto, wo öfters gfahre wird, tüürer als eis, wo wenig gfahre wird. So chostet d Versicherig für en VW Golf fast dopplet so viel wie für en Fiat Punto, will meh devo umefahrend und somit s Risiko für en Unfall höcher isch. Witeri Faktore für d Bewertig vomne Auto sind natürlich d Leistig, de Basispris und natürlich s Alter und obs en Benziner oder Diesel oder sust was isch.
Witer isches in Dütschland möglich, e Autoversicherig abzschlüsse, wo nur für ei Person gilt. Oder nur de Halter und de Ehepartner. Oder alli über 23i. Oder alli us eim Huushalt.
Ganz erhlich: Das isch doch en Witz. I de Schwiz isch es Auto wo versicheret isch, versicheret. Völlig egal, wer demit fahrt und wie viel devo umefahrend, solang die Person en Füehrerschi het.

Chäschueche
Ich chum jo usme Land vo de Schoggi und kenn so einiges, was Lindt und co. sich so usdenkend – aber Chäschueche isch sogar für mich abartig. Aber noch fast eim Johr in Dütschland seit mer mini Fründin, das im Chäschueche gar kei Chäs drin isch! Im Ernst: Spinned ier? Wieso heisst en Chäschueche Chäschueche, wenn gar kei Chäs drin isch?

Stüre
Ich bi doch chli überascht gsi, wie gross de Unterschied zwüschet Brutto- und Netto-Lohn isch. Aber mer blickt relativ schnell dure. Neu für mich isch, dass d Stür direkt vom Lohn abzoge wird, was ich guet find. I de Schwiz isch jede selber verantwortlich, Afang vom Johr d Stür vom letzte Johr z zahle. Je nochdem wie s Johr verlaufe isch, chan die Summe ganz schön hoch si.

E-Prüefzeiche
D Tatsach das nur Autozuebehör mit E-Prüefzeiche e Zuelassig überchunt, isch für mi chrank. De Hersteller testet doch das Zuebehör, bevors uf de Markt chunt…

Alles in allem muessi sege, das ich mittlerwil in Dütschland acho bin. Ich fühl mich do wohl und lebe gern do. D Diskussion, wieso en Schwizer noch Dütschland chunt, füer ich zwor hüfiger als ich will, aber viel segend eifach: “Wo d Liebi hifallt.”

Das isch – churz zemegfasst – mini Zügelgschicht vo de Schwiz noch Dütschland.

Die leidigen Themen von Android

Ich glaube viele von euch kennen das. Man sucht ein neues Smartphone und ist eifach überfordert, weil man eigentlich nicht weiss, welchen Scheiss man sich kaufen soll…

Als ich 2009 mit dem HTC Magic mein erstes Android-Smartphone in der Hand hatte, wusste ich natürlich nicht wie sich das ganze entwickelt, aber Android gefiel mir schon in der Version 1.5 alias Cupcake.

Über die Jahre ist Android zu einem sehr guten Betriebssystem herangewachsen, und man hat heute eigentlich das selbe Problem wie beim iPhone: Wenn man eine App sucht findet man 90% Mist, 8% weiteren Schrott und die restlichen 2% sind dann die Apps, die man eigentlich sucht und man muss sich entscheiden, welche davon man nimmt.

Ich glaube HTC und Samsung waren die ersten Hersteller, die angefangen haben, Android anzupassen – daraus wurde HTC Sense und Samsung TouchWiz. Heute erkennt der Otto-Normalverbraucher wohl kaum noch, dass unter dem Gewand ein Android ist. Wenn man sich in den bekannten Foren umschaut und die Custom ROM Szene anschaut stellt man mit erschrecken fest, dass eine solche ROM locker mal 1-1.2GB hat, das „nackte“ Android von Google hat mit allen Google Apps ca. 400MB – also knapp ein Drittel.
Leute, was packt ihr da bitte alles rein?

Die ganzen Anpassungen fressen nicht nur viel Speicher, sondern auch wertvolle Systemressourcen wie CPU-Leistung und RAM.
Viele Hersteller sagen, sie können für das Gerät x kein aktuelles Android zur Verfügung stellen, da es zu wenig Leistung hat. Das dies eine Lüge ist merkt man, wenn man sich mal mit dem Thema „Custom ROM“ beschäftigt. Entweder sind die Entwickler einfach zu faul oder die oberen Etagen sagen nein, wir ballern lieber 3 neue Geräte auf den Markt, die dann genau gleich viel Leistung haben wie der Vorgänger, aber die neuste Version von Android.

Ich habe hier ein etwas betagtes Sony Xperia U mit 1.0GHz Dual-Core Prozessor und 512MB RAM.
Leute die ein Samsung Galaxy S4 oder ein Sony Xperia Z2 haben werden jetzt lachen, weil das alles nach sehr wenig klingt.
Installiert man aber auf dem Sony Xperia U das Android, wie es von Google daher kommmt – also ein AOSP-ROM wie zum Beispiel CyanogenMOD – wird man feststellen, dass es wunderbar funktioniert. Klar ist es nicht so schnell wie ein Samsung Galaxy Note 3 oder andere, aktuelle Top Smartphones, aber für ein tägliches arbeiten reicht es locker!

Wenn ihr jetzt lacht solltet ihr euch meiner Meinung nach einmal fragen, welche Funktionen, die ihr täglich braucht, wirklich Herstellerspezifisch sind, und welche schon in Android integriert sind oder durch eine App aus dem Play Store kommen, die man sich auf jedem Gerät installieren kann…

Genauso nutzlos wie diese Anpassungen finde ich gelockte Bootloader. Wozu?
Garantieverlust beim entsperren? Seit ihr eigentlich betrunken? Wieso darf ich nicht das auf mein Smartphone installieren, was ich will? Bei einem PC kann ich ja auch installieren was ich will!

Ich bin der Meinung, dass sich Google mehr an der Community bedienen sollte und Features in Android integrieren, die von den Freizeit-Entwicklern von den XDA-Foren und co. kommen.
HALO, Pie, Multi Window, Themes und andere, wirklich gute Features, kommen von da und wären einen echten Mehrwert für alle.

Gleichzeitig sollten sich die Hersteller vielleicht mal hinsetzen und mal über die technische Ausstattung der Geräte anchdenken und eine Update-Politik entwickeln, als ständig neue Geräte auf den Markt zu werfen. Ich zum Beispiel wäre bereit einen Mehrpreis zu bezahlen, wenn ich dafür garantiert das Android bekomme, wie es Google anbietet, und zwar in der neusten Version.
Für mich zum Beispiel wäre Smartphone mit

  • 4.0″ Display mit 1280×800 (1920×1080 braucht bei dieser Grösse niemand…)
  • ~1.8GHz Dual-Core (Brauche ich wirklich 8 Kerne mit >2GHz?)
  • 2GB RAM (Schaut doch mal, wie viel RAM euer Android wirklich braucht, bevor ihr da 3GB und mehr reinstopft!)
  • 3000mAh Akku (3000mAh bei dieser Ausstattung würde die Laufzeit steigern und man kommt vielleicht ohne basteln mal auf 2-3 Tage…)
  • NFC (Mobiles bezahlen und die anderen Sachen, die man mit NFC machen kann, möchte ich nicht mehr vermissen…)
  • AOSP (Spart euch eure Anpassungen…)
  • Offener Bootloader (Wozu einen Bootloader sperren, wenn man ihn sowieso entsperren kann?)
  • Root (Wenn ich schon ein freies Betriebssystem benutze, möchte ich auch 100% Kontrolle darüber haben.)

völlig ausreichend. Dazu noch ein schickes, stabiles Gehäuse und fertig! Ich wäre aber auch bereit 400€ für so ein Gerät auf den Tisch zu legen.

Was meint ihr dazu? Lasst doch mal einen Kommentar hier!

Schmerz

die zeit heilt jede wunde,
alles nimmt seinen lauf.
doch die gedanken schmerzen – jede stunde,
für einen zeitsprung zurück nähme ich alles in kauf.

ich vermisse die vergangenheit,
ich vermisse die alte zeit.
heute herrscht nur noch traurigkeit,
die guten zeiten sind weg – ganz weit.